Donnerstag, 20. Juli 2017

Der Verräter im Vatikan

Es gibt einige Christen, die meinen, der Papst Franziskus wäre der "falsche Prophet". Ich kann diese Rolle weder bejahen noch verneinen, aber der Papst hat mit dem Antichrist Obama sicher eine Endzeit-Rolle, denn er wirft die Christen den Hunden zum Frass vor.

In Agentinien ist er verdächtigt, mit der argentinischen Junta zusammen gearbeitet zu haben, sein Hintergrund ist jesuitisch, er hat also den Schwur für die Jesuiten gesprochen: "Der investigative Journalist hatte das dunkelste Kapitel im Leben des neuen Papstes Francisco I. beschrieben: seine Rolle während der argentinischen Militärdiktatur zwischen 1976 und 1983. Verbitsky beschuldigte den Jesuiten, die beiden Priester Francisco Jalics und Orlando Yorio im Mai 1976 an die Militärdiktatur ausgeliefert zu haben. Sie arbeiteten unter seiner Aufsicht als Ordensprovinzial von Buenos Aires. Der Vorwurf, dass Bergoglio (wie fast die gesamte katholische Kirche Argentiniens) mit der Junta kollaboriert hatte, war nicht neu. Doch Verbitsky präsentierte Beweise." (Quelle: DER TAGESSPIEGEL) 

Der linke Franzel hat zwei Gesichter. In der Offenbarung wird der "falsche Prophet" als Lamm beschrieben, was zu Franziskus passt, denn im Aussehen hat er sanfte friedfertige Gesichtszüge und wirkt sympathisch.


Wenn er "ihr Kinderlein kommet" singt, dann meint er "ihr Umvolker kommet", die er grosssmaulig nicht in den Vatikan sondern ins Abendland einlädt. Es gibt aber Katholiken, die das nicht so toll finden, die noch verständig sind. So meint Marcello Pera,
der Freund Benedikts XVI., über Papst Franziskus und die Migrationspolitik: "Er hasst den Westen und will ihn zerstören". (Quelle: KATHOLISCHES)

Aber das ist nach Maas & Company erlaubter "Hass", die Mohammedaner dürfen uns hassen, da schreit kein Justizler wegen "Köter, Kuffar oder Kreuzzügler", hingegen dürfen die Mohammedaner nicht "gehasst" werden, so die aktuelle Gesetzeslage, die Ellen der Gerechtigekeit sind unterschiedlich lang, sehr ungerecht und verräterisch.

Das Interview wurde in der italienischen Zeitung "Il Mattino" veröffentlicht. Ich zitiere im Folgenden das kurze Interview, welches aufzeigt, dass es noch Nicht-Verräter gibt:
Il Mattino: Präsident Pera, welches Urteil haben Sie sich über die ständigen Willkommensappelle dieses Papstes für die Einwanderer gebildet? Eine unterschiedslose, bedingungslose, totale Aufnahme?

Marcello Pera: Ganz ehrlich, diesen Papst verstehe ich nicht. Was er sagt, liegt ausserhalb eines rationalen Verständnisses. Es ist allen offensichtlich, dass eine bedingungslose Aufnahme nicht möglich ist. Es gibt einen kritischen Punkt, der nicht überschritten werden darf. Wenn der Papst diesen kritischen Punkt nicht berücksichtigt, wenn er auch eine massive und totale Aufnahme beharrt, frage ich mich: Warum sagt er das? Was ist der wirkliche Zweck seiner Worte? Warum lässt er es selbst an einem Minimum an Realismus fehlen, jenem Minimum, das von jedem gefordert ist? Ich kann mir darauf nur eine Antwort geben: Der Papst tut es, weil er den Westen verachtet, darauf abzielt ihn zu zerstören und alles tut, um dieses Ziel zu erreichen. Wenn man der kritischen Schwelle nicht Rechnung trägt, jenseits der unsere Gesellschaften nicht mehr jeden aufnehmen können und ihnen nicht einmal mehr jene Mindestwürde garantieren können, die man jedem Menschen schuldet, werden wir bald Zeugen einer regelrechten Invasion werden, die uns überfluten und unsere Sitten, unsere Freiheit, ja sogar das Christentum in eine Krise stürzen wird. Es wird eine Reaktion folgen und ein Krieg. Wie kann das der Papst nicht verstehen? Und auf welcher Seite wird er stehen, wenn dieser Bürgerkrieg erst einmal ausgebrochen sein wird?

Il Mattino: Sind Sie nicht der Meinung, dass das auch mit dem Evangelium zu tun haben könnte, mit dem, was Christus lehrte?

Marcello Pera: Absolut nicht. Genausowenig, wie es mit einer rationalen Motivation zu tun hat, gibt es eine evangelische Begründung, die erklären könnte, was der Papst sagt. Das ist ein Papst, der seit dem Tag seiner Amtseinführung nur Politik betreibt. Er sucht den schnellen Applaus, indem er sich einmal zum Generalsekretär der UNO macht, ein andermal zum Staatsoberhaupt oder sogar zum Gewerkschaftsführer. Seine Sichtweise ist südamerikanisch, die des peronistischen Justicialismo, der nichts mit der westlichen Tradition der politischen Freiheiten und der christlichen Matrix zu tun hat. Das Christentum des Papstes ist von anderer Natur. Es ist ein völlig politisches Christentum.

Il Mattino: Das scheint in diesem Fall aber nicht den Widerstand der Laizisten zu provozieren, der während der vorherigen Pontifikate ständig zur Stelle war?

Marcello Pera: Das ist ein Papst, der einer bestimmten öffentlichen Meinung gefällt. Er spiegelt deren Stimmungslage wider, und sie ist dafür bereit, ihm auch zu applaudieren, wenn er Banalitäten von sich gibt.

Il Mattino: Im Interview von Eugenio Scalfari befürchtet Franziskus "sehr gefährliche Allianzen" gegen die Migranten von "Mächten, die eine verzerrte Sicht der Welt haben: Amerika und Russland, China und Nordkorea". Ist es nicht mehr als bizarr, eine alte Demokratie wie die USA zusammen mit stark autoritären oder sogar totalitären Staaten zu nennen?

Marcello Pera: Das ist es, wundert mich aber nicht angesichts dessen, was ich zuvor gesagt habe. Der Papst reflektiert alle Vorurteile eines Südamerikaners gegen die USA, gegen die Marktwirtschaft, die Freiheit, den Kapitalismus. Das wäre auch so, wenn noch Obama Präsident der USA wäre. Es ist aber eine Tatsache, dass sich heute diese Ideen des Papstes in Europa mit Anti-Trump-Ressentiments zu einem gefährlichen Mix vereinen.

Il Mattino: Warum passiert das alles? Ist das nicht zutiefst irrational?

Marcello Pera: Nein, das ist es nicht. Ich würde vielmehr sagen, das Zweite Vatikanische Konzil ist endlich in seiner ganzen revolutionären und umstürzlerischen Radikalität explodiert. Es sind Ideen, die zum Selbstmord der katholischen Kirche führen. Diese Ideen wurden aber bereits damals vertreten. Man vergisst, daß das Konzil zeitlich den Studentenunruhen, der Sexuellen Revolution und dem Umbruch der Lebensstile vorausging. Es nahm sie auf gewisse Weise vorweg und provozierte sie. Der Aggiornamento des Christentums verweltlichte die Kirche sehr stark. Er löste eine Veränderung aus, die sehr tief war und ein Schisma zu provozieren drohte, auch wenn er in den folgenden Jahren gelenkt und kontrolliert werden konnte. Paul VI. unterstützte ihn, wurde am Ende aber sein Opfer. Die beiden grossen Päpste, die auf ihn folgten, waren sich der ausgelösten Konsequenzen genau bewusst und versuchten sie deshalb irgendwie einzudämmen und zu lenken. Sie gewannen eine tragische Sichtweise der Wirklichkeit, hielten stand, versuchten das Neue mit der Tradition zu verbinden. Sie bemühten sich auf hervorragende Weise. Sie machten einen Schritt zurück, doch nun haben sich diese Bemühungen aufgelöst: die Gesellschaft und nicht mehr das Heil, die weltliche Stadt, wie sie Augustinus schildert, und nicht mehr die göttliche scheint der Horizont zu sein, auf den die vorherrschende kirchliche Hierarchie ausrichtet ist. Die Menschenrechte, alle, ohne Ausnahme, sind zum idealen Bezugspunkt und zum Kompass für die Kirche geworden. Für die Rechte Gottes und der Tradition gibt es fast keinen Platz mehr. Zumindest dem Anschein nach fühlt sich Bergoglio völlig frei von ihnen, und lebt auch so. (Quelle: KATHOLISCHES)

Die ganze UNO tanzt nach dem Lied "Ihr Umvolker kommet", auch die Anzahl von 244 Millionen wird ohne Zucken preisgegeben, Die Umvolkung und die Vernichtung des christlichen Abendlandes ist voll im Gange, Amalek muss ausgerottet werden:

Video-Titel:
Global Compact for Migration

Montag, 17. Juli 2017

Endzeit-Ticker Woche 31


Montag, der 17. Juli 2017
Das werden die Abendländer irgendwann müssen: Trumps Botschaft an den Westen: Kämpft um Euer Überleben!

Islamisierungsplan: Islamkritiker warnt: Golfstaaten wollen Europa mit Muslimen besiedeln

Papst mag Mammon Soros: Zornausbruch im Vatikan: US-Katholiken deckten die Verwicklung des Papstes in das Soros-Netzwerk auf

Ich bin keine Dudde-Anhängerin, die Botschaften könnten vom Teufel eingeflüstert sein, denn der weiss, was er vorhat. Diese Dudde-Durschsage finde ich aber interessant, deckt sich mit Irlmaier: Hinscheiden eines irdischen Machthabers .... Wendung ....

Ich war gestern wieder einmal auf der Seite der Lorber-Anhänger, die bis vor kurzem eine Entrückung vor dem 1000-jährigen Reich ablehnten. Nun war ich sehr erstaunt, als ich das da las: Die Entrückung der 'kleinen Herde'

Video-Titel: 
Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch (JF-TV Dokumentation)

Nichts hat sich geändert, die "Flüchtlinge" kommen und werden verdeckt ins Abendland geschleust. Das Wort "Flüchtlinge" wirkt Wunder, denn es verheimlicht die Wirtschaftsmigranten und Invasoren, das Wort aktivert die moralische Hirnrinde: Merkel lehnt Obergrenze für Flüchtlinge weiter strikt ab: "Ich werde sie nicht akzeptieren"

Sex-Mob-Dschihad: Taharrush-Mob und Krawalle in Schorndorf

Taqiyya: Muslimische Flüchtlinge setzen auf Tauf-Trick

Täglich ein Kravall der "Schutzsuchenden" in Paris: Illegale Flüchtlinge - Afrikaneraufstand in PARIS 

Die Europäer sind verloren, aus dem Schlamassel führt kein Weg, Endzeit-Sackgasse: Proteste gegen Asylwerber eskalieren: Verletzte

"Selbstgemordet": Dirk Müller, 17.7.2017: Selbstmord? Clinton-Kritiker einen Tag vor Aussagen tot aufgefunden

Dienstag, der 18. Juli 2017

Donnerstag, 13. Juli 2017

Yellowstone als Zeichen ???


Ein Leser hat mich vor nicht langer Zeit informiert, dass es viele Erdbeben beim Vulkan Yellowstone gibt. Leider hat er sich auf ein Ereignis-Datum versteift, sich sogar auf Bestätigung durch Gott berufen, was aber ein grosser Irrtum war. Ich bin bei Vorsage-Daten immer sehr skeptisch, meistens kommen solche Druchgaben aus dunklen Quellen, nur ausnahmsweise weise ich zum Überprüfen darauf hin.

Nun wird aber die Erdbebenaktivität beim Yellostone gross in den Medien thematisiert, da scheint sich was zu bewegen: "A swarm of nearly 900 earthquakes have hit Yellowstone National Park since 12 June, according to experts." (Quelle: Mail Online) 

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The Trump Prophecies

Marc Taylor hat schon den Präsident Donald Trump vorausgesagt. Es gibt eine weitere überprüfenswerte Prophezeiung von Taylor, die aussagt, ein Vulkanausbruch wird von Jesus als Zeichen gegeben, aber nicht zur Zerstörung der USA.

Wenn diese Prophezeiung stimmt, dann könnten die Saudis mit ihrem Öl den Konkurs einreichen, das Reich Satans würde fallen. Warten wir also neugierig ab, ob das eintreffen wird:

Video-Titel: 
Energy Energy! America First (Mark Taylor)

Montag, 10. Juli 2017

Endzeit-Ticker Woche 30


Montag, der 10. Juli 2017
Die Kasse der Pharma klingelt: Gesundheit: Nach Italien nun auch Impfpflicht in Frankreich – und Deutschland?

Wann wird Gott einschreiten ??? Dekadenz-Hochkultur: "Babys für alle": Wissenschaft will Schwangerschaft für Männer ermöglichen

Die tägliche Sex-Gewalt durch einen Mohammedaner: 37-jährige Frau erleidet Schädelprellung nach versuchter Vergewaltigung

Burkini erlaubt, Bermuda-Hose nicht erlaubt: "Mir hat es gegraust!" Badegast verliess Hütteldorfer Bad wegen Burkini-Schwimmerinnen

Keine Täterbeschreibung ist auch eine: Vier Frauen streiten sich um Platz in Bus - drei Polizisten verletzt

Manipulation mit Bilder: Wie deutsche Lückenpresse funktioniert

 

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Trumps "Handgate" in Polen 

Offensichtlicher geht es nimmer: "Als die Moderatorin Kanzleramtschef Peter Altmaier nach der Verantwortung von Kanzlerin Angela Merkel für die heftigen Auseinandersetzungen fragte, kam jedoch keine Antwort. Vielmehr wurde ein Bild mit der Aufschrift 'Störung, es geht gleich weiter' eingeblendet." (Quelle: n-tv)

Die Indogenen bezahlen bunt weiter: Gratis- Fahrten in Wien: Kosten sind unbekannt!

Dieses Ausgeliefertsein müssen sonst nur Bürger ertragen: "Polizisten, die bei den Krawallen dabei waren, berichteten von Angst und dem Gefühl, alleingelassen zu werden. 'Das ist das Schlimmste, was ich als Bereitschaftspolizist erlebt habe', zitierte die Gewerkschaft der Polizei etwa einen Beamten." (Quelle: WELT

Wenn es die Dschihadisten tun werden, wird die Eskalation und Gewalt schlimmer, keiner wird das grosse Abschlachten inklusive Köpfungen vermeiden können, keiner wird uns schützen: Um 21.33 Uhr verstehe ich: Die Polizei hat die Kontrolle über Hamburg verloren
Um 21.33 Uhr verstehe ich: Die Polizei hat die Kontrolle über Hamburg verloren

Vorher gab es die Verharmlosung der Gefahr, die Dschihadisten werden das Brennmaterial schätzen: Die Feuerwehr schlägt Alarm

Die Armee von Trump will gute Messer: US-Army kauft Schweizer Sackmesser 

Hier noch die Antwort von Youtuberin "John 3:16", die allwissende Dame lästert über die Gebote Christi: "Wie erkennt man ein Pahrisär? Er leugnet das wir aus Gnade gerettet worden sind und versucht uns wieder unter das Gesetz zu stellen! Pharisär haben sich kein bisschen verändert seit den Tagen Jesu. Hier die Seite die man NICHT besuchen sollte wenn man Jesus liebt und kennt! Diese Person ist eine Schande für die Christenheit." http://miryline.blogspot.de/" (Quelle: John 3:16)

Dienstag, der 11. Juli 2017

Donnerstag, 6. Juli 2017

Keine bedingungslose Gnade !!!

Video-Titel: 
Matthaeus 7:21-23 - Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen

Ich bin immer wieder erstaunt, dass es Christen gibt, die meinen, alleine der Glaube und die Gnade würden einen Christ retten, das Halten der Gebote Christi seien nicht heilsnotwendig. Vor allem unter den Evangelisten gibt es diese Haltung vom tatenlosen Christentum.

Weder Paulus noch Martin Luther lehrten Gesetzlosigkeit, beide haben kompliziert mittels Chiasmus und/oder Dialektik das alte Gesetz der Sünde (Tora) in Frage gestellt und kritisiert, beide halten sich aber an das Gesetz Christi, denn dieses Gesetz haben ja alle im Herzen, es braucht eigentlich für einen treuen Christen kein schriftliches Gesetz. 

Luther schrieb von "Früchte des Glaubens", er war der Meinung, dass das Gesetz Christi nur durch die Gnade Gottes erfüllt werden kann, er war der Meinung, dass nur Gläubige das Gesetz "qualitativ" halten können, was aber so nicht stimmt, denn es gibt unter Christen schlimmere "Exemplare" als unter Atheisten, es braucht einen gläubigen ernsten Wille:
Doch Glaube ist jedoch für Luther "Gott recht geben", "Gott vertrauen". Gebe ich Gott recht, dann gebe ich ihm auch in seinem Anspruch auf die Welt, auf ein gutes und gerechtes irdisches Miteinander recht. Ich gebe dann Gott mit seinen Geboten und seinen Gesetzen recht. Und darin sind eben Taten gefordert. Ein Christ kann deshalb nie ohne Taten sein. Alles hängt nun jedoch wieder von der Einschätzung der Taten ab. Die Taten des aus Glauben Gerechtfertigten werden nach Luther "qualitativ" andere sein als die besten Taten eines nicht-Glaubenden, obwohl sie von aussen besehen denselben wie aus dem Ei gepellt gleichen oder sogar als grossartiger angesehen werden. Die Taten des aus Glauben Gerechtfertigten sind einzig und allein Taten für andere und sehen einzig und allein den Nächsten in seiner Not. Am prägnantesten hat dies Luther in der Schrift: "Von der Freiheit eines Christenmenschen" 1520 dargestellt mit denen ich die Darstellung Luthers abschliessen möchte:
"... Sieh, so fliesst aus dem Glauben die Liebe und Lust zu Gott und aus der Liebe ein freies, williges, fröhliches Leben, dass ich dem Nächsten umsonst diene. Denn gleicherweise, wie unser Nächster Not leidet und unseres Überflusses bedarf, so haben wir vor Gott Not gelitten und seiner Gnade bedurft. Darum, wie Gott uns durch Christus umsonst geholfen hat, so sollen wir mit dem Leib und seinen Werken nichts anderes tun als dem Nächsten helfen. So sehen wir, was für ein hohes, edles Leben ein christliches Leben ist; nur dass es leider gegenwärtig in aller Welt nicht nur darniederliegt, sondern auch nicht einmal mehr bekannt ist und gepredigt wird." (Quelle: Gerhald Kolb)
Johannes Calvin lehrte ähnlich:
Für Johannes Calvin hat das Gesetz ebenfalls diese drei Aufgaben: Es diene als Zuchtmeister des sündigen Menschen, indem es sein Gewissen anregen (usus elenchticus) und ihn zur Gerechtigkeit zwingen (usus politicus) solle. Sein eigentlicher Zweck sei es aber, den Gläubigen zu belehren und zu erziehen. "Usus in renatis" meint dabei die Anwendung des Gesetzes für das Leben in Heiligung. Die einzelnen Gebote sind dabei dem Gläubigen verpflichtend auferlegt. Dass er sie vollbringen kann, ist das Wirken der Heiligen Geistes und Beweis für die Erwählung. (Quelle: WIKI)
Viele Evangelisten meinen auserwählt zu sein, sie meinen, der Glaube alleine reiche für die Errettung aus, dabei missverstehen sie die Lehre von Paulus und Luther.

Ein Denkfehler leitet sich von diesem Vers ab: "Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme." (Epheser 2:8+9) Man muss aber weiterlesen: "Denn wir sind sein Werk, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, welche Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen." (Epheser 2:10).

Es war die Gnade Gottes, dass er sich als Sohn den Menschen offenbarte, durch seine qualvolle "Opferung" machte er uns den Weg frei, wir sind im Leib Christi erschaffen zu guten Werken. Es ist auch die Gnade Gottes, dass wir einander vergeben sollen, wenn sich der Sünder reut.

Selbstverständlich kann man sich nicht von den Verfehlungen frei kaufen, so wie der Ablasshandel der katholischen Kirche es für lange Zeit missbrauchte. Frommes Beten und frommes Beichten ist nichts wert, wenn nicht auch ein frommer Wandel in guten Absichten und Taten ersichtlich wird.

Leider irrt auch die Youtuberin "John 3:16" mit dieser falschen Doktrine umher. Sie schrieb den Kommentar unter dem folgenden Video: "Es tut mir Leid, aber die Gebote zu halten, rettet heute niemandem mehr. Gott will das Blut Jesus auf dich sehen, nicht deine Werke." Oder: "Du musst die Gemeinde prüfen, wenn sie die Errettung durch Werke predigen und du darin niemals das Evangelium der Gnade gehört hast, dann solltest du auch der Gemeinde fernbleiben."

Video-Titel: 
Traum vom Herrn Jesus Christus: WARNUNG an die Gemeinden - Geht hinaus ihr mein Volk

Jakobus ist somit laut den gesetzlosen Christen auf dem Holzweg: "So ist es auch mit dem Glauben: Wenn er keine Werke hat, so ist er an und für sich tot. Da wird aber jemand sagen: Du hast Glauben, ich habe Werke. Zeige mir deinen Glauben ohne die Werke; ich aber will dir aus meinen Werken den Glauben zeigen!" (Jakobus 2:17+18) 

Es ist mir unverständlich, wie man so einen hohlen Glauben ohne Früchte lehren kann ???

Paulus schrieb es auch deutlich, denn nur Gerechte kommen in den Himmel: "Wisset ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht ererben werden? Irret euch nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, noch Knabenschänder, weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes ererben." (1. Korinther 6:9+10)

Ein weiterer Denkfehler entsteht, wenn man nur diesen einen Vers liest: "Werdet ihr aber vom Geist geleitet, so seid ihr nicht unter dem Gesetz." (Galater 5:18) Man muss weiterlesen: "Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinigkeit, Ausschweifung; Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Ehrgeiz, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Mord; Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, dass die, welche solches tun, das Reich Gottes nicht ererben werden. Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit. Gegen solche Dinge gibt es kein Gesetz." (Galater 5:19-23)

Paulus schreibt hier schöngeistig, vermutlich meint er auch nur das Zusammenleben unter Christen, ich kenne aber keinen Christen, der das alles erfüllt. Zudem schreibt Paulus fast wie ein Gutmensch, der den Feind willkommen heisst, jede Kritik wird so wie heute zum "Hassverbrechen". Paulus vergisst in seiner Schöngeistigkeit den heiligen Zorn und das Schelten der Übeltäter. Friedlich schweigen und das Ungerechte zulassen, das geht nach meinem Gewissen nicht. Zudem rät Paulus in einem anderen Text selbst, falsche Brüder auszuschliessen, das geht aber nicht friedlich, das führt zu Zank, Feindschaft und Spaltungen.

Ohne Gesetz Christi gibt es keine Gerechtigkeit, da ist auch ein Christ nicht losgelöst: "Denn vor Gott sind nicht die gerecht, welche das Gesetz hören; sondern die, welche das Gesetz befolgen, sollen gerechtfertigt werden." (Römer 2:13) Oder: "Heben wir nun das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Vielmehr richten wir das Gesetz auf." (Römer 3:31)

Und hier noch ausgewählte Aussagen von Jesus, er will, dass die treuen und gerechten Christen die Gebote halten:
Nicht jeder, der zu mir sagt: "Herr, Herr", wird in das Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. (Matthäus 7:21)
Denn des Menschen Sohn wird kommen in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln; und alsdann wird er einem jeglichen vergelten nach seinem Tun. (Matthäus 16:27)
Liebet ihr mich, so haltet meine Gebote! (Johannes 14:15)

Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. (Johannes 14:21)
Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote gehalten habe und in seiner Liebe geblieben bin. (Johannes 15:10)
Die Gnade ist das Geschenk, der Glaube die Kraft und der Heilige Geist der Führer. Keiner von uns hat die Heilsgewissheit oder ein Gnadenrecht, denn wir sind nicht vollkommen, keiner ist gut. Gott-Vater wird gerecht richten.Ich gehe aber davon aus, dass Jesus kein "Erbsenzähler" ist, denn Jesus war zu seinen Jüngern auch grosszügig, man denke beispielsweise an das Ohrabschneiden durch Petrus.


Nachtrag vom 10. Juli 2017:
Hier noch die Antwort von Youtuberin "John 3:16", die allwissende Dame aus Berlin lästert über die Gebote Christi: "Wie erkennt man ein Pahrisär? Er leugnet das wir aus Gnade gerettet worden sind und versucht uns wieder unter das Gesetz zu stellen! Pharisär haben sich kein bisschen verändert seit den Tagen Jesu. Hier die Seite die man NICHT besuchen sollte wenn man Jesus liebt und kennt! Diese Person ist eine Schande für die Christenheit. http://miryline.blogspot.de/" (Quelle: John 3:16)


Montag, 3. Juli 2017

Endzeit-Ticker Woche 27


Montag, der 3. Juli 2017
Maas stört sich nicht an Gewalt und Dschihad, dafür mag er Islam-Kritik nicht lesen, denn das ist das "schlimmste Verbrechen". Regierungs-Kritik geht gar nicht, denn Meinungsfreiheit gilt nur für Angepasste und nur für Meinungskonforme: Grossbanner: Sei keine Marionette – Dresden dankt Xavier Naidoo

Der maassche erlaubte Hass und die maassche erlaubte Verachtung: Hass, Verachtung und asoziales Verhalten heute im Parlament

Sodom und Gomorra: Zensur-Gesetz: Nur 40 Politiker bei Abstimmung anwesend - Der-Rest feierte Backstage Homoehe

Wenn es nach Maas ginge, würde auch Trump-Twitter-Account gesperrt: Trump rechtfertigt Twitter-Tiraden
 
Die moderaten Mohammedaner werden durch Gewalt und Morddrohungen vom "friedlichen Islam" in Schach gehalten, moderate werden einknicken. Auch Moderate beten Richtung Mekka, einer der schlimmsten und dunkelsten Orte auf der Welt, zudem ehren Moderate den Dschihadist Mohammed, finden den Koran mit den Tötungs-Befehlen in Ordnung: 100 Morddrohungen gegen liberale Moschee-Gründerin 

Das Geswchwätz um die Gefahr: Im Saarland steigt die Zahl der Islamisten
 
Auch in der Schweiz wütete die Politische Korrektheit: Kriegsziel ist die Verhüllungsverbots-Initiative

Kapitulation, die Gesetze können nicht mehr sicher gestellt werden: Polizeichef von Schweden warnt: Die Regierung hat Kontrolle über das Land verloren
  
Video-Titel: 
NACHRICHT AN ALLE DEUTSCHEN! GESTORBEN FÜR EUCH HIPSTER SCHWUCHTELN

Menschenkiller wegen "Klimakiller", die Dschihadisten werden leichtes Feuerspiel haben: "Die Brandkatastrophe des Grenfell Tower in London mit rund 80 Toten hat jetzt endlich bewirkt, dass die Öffentlichkeit auf ein Problem aufmerksam wird, das schon viel zu lang ignoriert und unter den Teppich gekehrt wurde: Den Dämmwahn, der dazu geführt hat, dass ein Großteil der heute gebauten bzw. sanierten Gebäude im Prinzip zu Todesfallen gemacht wurden. Die Kunststoffe, die man dafür verwendet, wirken wie Brandbeschleuniger, so dass sich Feuer, die an sich leicht zu beherrschen wären, in kürzester Zeit über die ganze Fassade ausbreiten. Hinzu kommt noch ein weiteres Problem, das noch ganz andere Dimensionen hat: Die zunehmende Vergiftung der Bewohner durch den Schimmel, der sich in den überdämmten Wohnungen festsetzt und Gesundheit und Leben von Millionen Bürgern gefährdet." (Quelle: EIKE)

Stephen Bannon ist auf der Gehaltsliste, er fungiert vermutlich im Hintergrund, denn über Bannon gibt es seit dem "Rauswurf" nicht viele Informationen. Bannon beklagte und kritisierte seinen "Rauswurf" auch nicht: Weisses Haus veröffentlicht Gehaltsliste von Trumps Mitarbeitern

Die Fake-Medien bezeichnen Bannon immer wieder als Antisemit, diese Schlagkeule wirkt für ein Bashing immer, aber Bannon ist ein Zionist, er ist ein Islam-Kritiker, er hat gar nichts gegen Juden. Interessant ist, dass die Lügenblätter den "Rauswurf" von Bannon gar nicht thematisieren, das ist merkwürdig: Donald Trumps rechte Hand

So wie das aussieht, wurde Bannon von Trump gar nicht rausgeworfen, er hat nur den Posten gewechselt, aber die Dumm-Medien merken es nicht oder verschweigen etwas: So viel verdienen Bannon, Spicer & Co.

Dienstag, der 4. Juli 2017

Donnerstag, 29. Juni 2017

"Heer des Himmels"


In diesem Bericht möchte ich über das "Heer des Himmels" schreiben, denn dieses Heer herrscht im Himmel, es sind aber keine guten Wesen, es sind Archonten, die Weltbeherrscher: 
Da wandte sich Gott ab und gab sie dahin, so dass sie dem Heer des Himmels dienten, wie im Buche der Propheten geschrieben steht: "Habt ihr mir etwa Brandopfer und Schlachtopfer dargebracht, die vierzig Jahre in der Wüste, Haus Israel? Ihr habt das Zelt des Moloch und das Sternbild eures Gottes Remphan umhergetragen, die Bilder, die ihr gemacht habt, um sie anzubeten. Und ich werde euch wegführen über Babylon hinaus." (Apostelgeschichte 7:42+43)
Die Brandopfer wurden vom "Heer des Himmels" angeordnet, denn Jesus will keine Brandopfer: "Denn an Liebe habe ich Wohlgefallen und nicht am Opfer, an der Gotteserkenntnis mehr als an Brandopfern." (Hosea 6:6) 

Vierzig Jahre in der Wüste diente Israel dem "Heer des Himmels", das wird gerne ausgelassen, aber biblisch gesehen, ist das eine Fundgrube. Es gibt nämlich mehrere Himmel, der Himmel hat Stufen, der dritte Himmel ist laut Paulus das Paradies: "Ich weiss von einem Menschen in Christus, der vor vierzehn Jahren (ob im Leibe, weiss ich nicht, oder ob ausserhalb des Leibes, weiss ich nicht; Gott weiss es) bis in den dritten Himmel entrückt wurde. ... dass er in das Paradies entrückt wurde und unaussprechliche Worte hörte, welche keinem Menschen zu sagen vergönnt ist." (2. Korinter 12:2+4) 

Paulus schreibt von bösen Herrschaften in den himmlischen Regionen: "... denn unser Kampf richtet sich nicht wider Fleisch und Blut, sondern wider die Herrschaften, wider die Gewalten, wider die Weltbeherrscher dieser Finsternis, wider die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Regionen." (Epheser 6:12)

Das ist keine vollständige Beschreibung der satanischen Hierarchie, sondern nur eine allgemeine Darstellung seiner Macht und Schlauheit. Offensichtlich sind "Gewalten" und "Mächte" hochrangige Fallwesen. Die "Weltbeherrscher dieser Finsternis" sind Fallwesen, die die verschiedenen politischen Systeme in der Welt infiltrieren. Ausgewählte erbressbare Politiker werden in die Regierung gehisst, das sind die Marionetten, die an der "Schnur von Babylon" hängen.


Somit ist die gnostische Sicht, dass man zuerst die Himmel der Archonten aufsteigen muss, sicher keine Irrlehre. Jesus Christus ist als Erster aufgefahren und hat uns diesen Weg durch die Himmel zum echten Himmel, der über allen Himmel ist, frei gemacht: "Der hinabgefahren ist, ist derselbe, welcher auch hinaufgefahren ist über alle Himmel, damit er alles erfülle." (Epheser 4:10) 

Wenn sich einer "Gott des Himmels und der Erde" nennt, dann muss man sich fragen: Welcher Himmel ???


Montag, 26. Juni 2017

Endzeit-Ticker Woche 26


Montag, der 26. Juni 2017
Was war das für ein Brandzeichen ??? Eine "Kerze" für den Geburtstag von Trump ??? Nun wissen die Dschihadisten, welche Häuser gut brennen: Grenfell-Anwohner: "Ich glaube nicht, dass dies ein Unfall war"

Pastor Tscharntke erkennt nicht, dass es im alten Testament zwei Götter gibt: den echten und derjenige, der Gott nachahmt. Schliesslich kommt der böse Teufel im alten Testament nicht vor, also muss man kritisch nachdenken, wer im Tanach der Teufel ist, denn im Tanach gibt es keinen gefallenen Satan.

Pastor Tscharntke predigt zur Selbstverteidigung von Christen. Jesus liess die Jünger erst vor seiner Gefangennahme ein Schwert kaufen, welches zur Abschreckung und Selbstverteidigung dienen sollte. Vorher hatten die Jünger den Schutz direkt von Jesus, hatten also kein Schwert nötig, hier interpretiert Pastor Tscharntke falsch: Christen und Selbstverteidigung – Angriff Gewalt Islam – Predigt von Pastor Tscharntke


Der Neusprech heisst "anfällige Gebiete", der Islam als Ursache wird tunlichts nicht genannt: Die offiziellen No-Go-Areas Schwedens und die Ohnmacht der Polizei

Viertel mit vielen Chinesen nennt man Chinatown.
Viertel mit vielen Japanern nennt man Little Tokyo.
Viertel mit vielen Italienern nennt man Little Italy.
Viertel mit vielen Moslems nennt man No-Go-Area.

Das Abschlachten der Christen könnte auf dem Balkan beginnen: Muslims in Bosnia preparing for jihad, expect to destroy Bosnian Christians in 10-15 days
 

Ich habe Pastor Tscharntke angeschrieben, er behauptet auch per Mail, dass Petrus immer ein Schwert trug, also nicht erst vor der Gefangennahme Jesu. Einen Vers kann mit Tscharntke nicht nennen, es gibt auch keinen, dafür schreibt er arrogant: "Sie können das hinbiegen, wie Sie wollen. Sie sind offenbar nicht bereit, etwas zur Kenntnis zu nehmen, was nicht zu Ihrer vorgefassten Meinung passt." Tscharntke ist somit der Ansicht, dass Gott als Mensch mit Namen Jesus nicht fähig war, seine Jünger während seinem Erdenaufenthalt zu schützen. Kein einziges Mal wird ein Schwerttragen erwähnt, sondern der Kaufbefehl sprach Jesus erst beim Abendmahl vor seiner Gefangennahme: "Und er sprach zu ihnen: Als ich euch aussandte ohne Beutel und Tasche und Schuhe, hat euch etwas gemangelt? Sie sprachen: Nichts! Nun sprach er zu ihnen: Aber jetzt, wer einen Beutel hat, der nehme ihn, gleicherweise auch die Tasche; und wer es nicht hat, der verkaufe sein Kleid und kaufe ein Schwert." (Lukas 22:35+36)

Das Vorgehen wird härter, Tränengas gegen "Flüchtlinge" wäre früher nicht möglich gewesen: Frankreich riegelt Grenzübergang nach Italien ab

Dienstag, der 27. Juni 2017

Donnerstag, 22. Juni 2017

Visionär Edward Korkowski

Die Visionen von Edward Korkowski sind sehr konkret und mit biblischen Prophezeiungen übereinstimmend, aber Korkowski bekommt die Visionen von "kosmischen Intelligenzen", die Bilder könnten somit von diabolischen Wesen sein, die die Pläne des Teufels übermitteln. Für Christen trotzdem interessant, denn auch in der Offenbarung werden die Pläne des Teufels festgehalten. Zudem teilen uns gnostische Schriften mit, dass die Archonten sich verkrachen und bekämpfen werden.

Die folgende Vision stammt aus dem Jahre 1993. Korkowski bekam die Botschaft, dass die Islamisten, wenn sie in Europa und Russland wüten, von den asiatischen Völker bekämpft werden:
… eine Moschee, welche immer grösser wurde, bis sie die halbe Landkarte überdeckte … (es) erschien die Überschrift "Grossreich Islamien". Nach einer Weile war die Landkarte blutrot geworden. Anschliessend wuchs sie in alle Richtungen: Indien, Russland, Türkei, aber auch in Richtung Ägypten … in beschleunigtem Tempo in Richtung Europa über Bulgarien, Rumänien, Jugoslawien und immer weiter.

Dazu erklärte dem Seher eine Stimme: "Die Weltverbrecher des geheimen höchsten Kreises bedienen sich der rücksichtslosen Fundamentalisten, um mittels deren Taten Europa zu vergiften. Diese fanatischen Menschen sind nicht fähig zu wissen, womit (in wessen Auftrag und mit welcher falschen Begründung) sie kämpfen … Für sie zählt nur der eigene … Sieg von heute. Den eigenen Tod von morgen können sie nicht sehen … denn die Völker in ihrem Rücken, die asiatischen Völker, haben durch diese Ausartungen und Rücksichtslosigkeiten des Islam erkannt, welche Gefahr droht. Sie beschlossen, dass, während diese Völker sich am Ort des Kampfes im Siegesrausch befinden, in ihrem Rücken die Vernichtung ihrerseits beginnt … Völker, die den Tod der anderen fordern, werden Gleiches über sich ergehen lassen müssen. Warne sie alle, denn sie sollten es lieber lassen, Angriffs- oder Vergeltungskämpfe zu führen, sonst gehen auch sie unter." (Quelle: PAX EUROPA)

Auch Irlmaier hat den islamischen Halbmond über Europa gesehen, konnte aber dieses islamische Symbol als einfacher Mensch nicht deuten:
Am Rhein sehe ich einen Halbmond, der alles verschlingen will. Die Hörner der Sichel wollen sich schliessen. Was das bedeutet, weiss ich nicht. (Quelle: Schauungen)

Hildegard von Bingen nennt nicht explizit die Mohammedaner, aber sah die Invasion von wilden Barbaren aus primitiven Ländern voraus: 
Wann die Menschen in solcher Ruhe sich finden werden, ohne Gefahren zu fürchten, dann werden andere Tage voller Bedrängnis kommen, in welchen das Klagewort der Propheten und das Wort des Sohnes Gottes sich erfüllen wird, indem die Menschen in der Furcht vor den beständigen Bedrängnissen nach dem Tod verlangen und sagen: "Wozu sind wir geboren?" und wünschen, dass die Berge über sie fallen. Denn die früheren Tage der Leiden und Drangsale boten doch bisweilen eine Wiederbelebung und Wiederherstellung, diese aber werden, voll von anderen Schmerzen und Ungerechtigkeiten, von dem Bösen nicht ablassen, sondern es wird sich in ihnen Schmerz zum Schmerz und Ungerechtigkeit zu Ungerechtigkeit häufen, und zu jeder Stunde Menschenmord und Unrecht für nichts geachtet, und wie Tiere zum Essen geschlachtet werden, so werden auch die Menschen bei der Wut der anderen getötet werden.
Denn wann die Völker der Heiden die Christen im Frieden wohnen und ihre habe Reich sehen, werden sie ein grausames Vertrauen auf ihre Stärke haben und sagen: "Unter den Christen wollen wir mit unseren Waffen einbrechen, weil sie ohne Waffen und Kraft sind und wir sie wie Schlachtschafe fangen und töten können." Und so werden sie aus fernen Gegenden das wildeste und unreinste Volk zusammenrufen, welchem sie auch sich in Hurerei und in Unreinigkeit und in allem Bösen zugesellen werden, und sie werden das Christenvolk mit Räubereien und Kämpfen anfallen und sehr viele Gegenden und Städte verwüsten. Auch die kirchlichen Einrichtungen werden sie mit möglichst vielen Eitelkeiten und Unreinigkeiten besudeln und, soweit sie können, alle auf dieselbe Weise beflecken. Darum werden auch jene Tage andere sehr böse künftige Tage anzeigen, auch die Ankunft des verdorbenen Menschen (Antichrist) enthüllen. (Quelle: Liber divinorum operum)

Korkowski sah wie viele andere Seher den Polsprung voraus, er sah einen scheinbaren Sternfall, auch in der Endzeitrede Jesu und Offenbarung ist vom Fallen der Sternen zu lesen:
Es schien mir auch, als hätte sich die Erde nicht nur schneller, sondern in entgegengesetzter Richtung gedreht. Aber was tatsächlich bei einer Polwende passiert, das ist sicherlich schwierig zu erklären und nicht meine Aufgabe. ... Meine Kollegen waren noch besinnungslos, als aus meiner Sicht aus nordwestlicher Richtung Sterne sichtbar wurden, die alsdann in rasender Geschwindigkeit an der Erde vorbeizufallen schienen in der gleichen Richtung wie die Sonne. Oder waren es in Wirklichkeit nicht Sterne, sondern Meteore? Dann fiel ich auch in Ohnmacht. Als ich wieder zu mir kam, ich weiss nicht wann, war es noch immer dunkel, die Sterne "fielen" aber nicht mehr. Dafür sah ich aber einen ganz neuen Sternenhimmel. Ganz andere Sternhäufungen waren zu sehen, also nicht mehr die Sterne, die wir sonst immer bei klaren Nächten sehen. Darunter waren auch ungewöhnlich grosse Sterne. (Quelle: Korkowski Polsprungvision)

Wie so oft ist die Entrückung nicht enthalten, was aber bei einem esoterischen Visionär nicht erstaunt. Einzig die Christin von Valdres sah die Wiederkunft vor dem dritten Weltkrieg, was uns hoffen lässt: "Ich sah die Zeit, kurz bevor Jesus kommt und der Dritte Weltkrieg bricht aus." (Quelle: Dame von Valdres) Visionen haben meistens Lücken, die Zeitlücken können nicht erkannt werden. Also die Zeit zwischen Widerkunft bis zum Krieg kann länger dauern, denn diese Vision lässt den Antichrist aus, zudem sind die Bilder falsch interpretiert.